SOZIALCAFÉ


21. Oktober 2016   Aktuell

Bericht über Unterricht mit Geflüchteten im Sozialcafé: „Sprache als Schlüssel zur Integration.“

Nadja Frick und Claudia Rothberger freuen sich wieder auf viele Gäste.Nadja Frick und Claudia Rothberger freuen sich wieder auf viele Gäste.Auch am kommenden Mittwoch, den 26. Oktober, laden Claudia Rothberger und Nadja Frick wieder zu einem informativen und gemütlichen Nachmittag in den Roten Pavillon ein. Ab 15 Uhr öffnet das Sozialcafé seine Pforten. Neben einem kompetenten Vortrag erwartet die Gäste auch eine leckere Auswahl an Kaffee und Kuchen.

Das Sozialcafé im Oktober widmen Frick und Rothberger ganz dem Thema Integration durch Sprache und haben dazu die Dozentin des Bildungszentrums Wolfenbüttels, Jasmin Wiechers eingeladen. Wiechers hat längere Zeit im Roten Pavillon Schutzsuchenden Unterricht in deutscher Sprache erteilt. Darüber wird sie berichten.

Natürlich ist im Anschluss auch wieder Zeit für Fragen zum Thema und andere Anliegen. Claudia Rothberger und Nadja Frick freuen sich auf viele Gäste und gute Gespräche.

30. September 2016   Aktuell

Reges Interesse am Sozialcafé zu Minderheitenhass

Mehr Toleranz und Akzeptanz in einer offenen Gesellschaft gefordert

Jugendauszubildendenvertreter Necip Yuvanc referierte vor vollem Haus Foto: PrivatJugendauszubildendenvertreter Necip Yuvanc referierte vor vollem Haus Foto: PrivatWolfenbüttel. Am vergangenen Mittwoch fand im Roten Pavillon in der Fischerstraße wieder das beliebte Sozialcafé statt. Am gut besuchten Kaffeetisch referierte nach einer kurzen Einleitung durch Leiterin Claudia Rothberger der Jugendauszubildendenvertreter Necip Yuvanc zum Thema „Hass auf Minderheiten“.

Nachdem die pensionierte Lehrerin ihre Gäste begrüßt hatte, stieg sie mit einer Auflistung von Zahlen und Fakten in das Thema ein. Menschen fremder Herkunft, Kultur oder Religion oder Menschen mit von der Norm abweichenden Moralvorstellung oder sexueller Orientierung stießen auch in der modernen Gesellschaft noch oft auf Ablehnung oder sogar offenen Hass. Häufig stecke dahinter eine irrationale Angst vor allem Fremden.

Necip Yuvanc ging dann im Anschluss besonders auf die Feindlichkeit gegenüber Homo- und Transsexuellen ein. Er erläuterte anhand lebendiger Beispiele, wie im Islam und der katholischen Kirche, aber auch am Arbeitsplatz und in der Freizeitgestaltung selbst heute noch Menschen ohne heteronormative sexuelle Orientierung auf Ablehnung und Ausgrenzung stießen.

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24. August 2016   Aktuell

„Ich hab die Krise – was nun?“ – Sozialcafé im Roten Pavillon

Freuen sich auf viele Gäste: Claudia Rothberger und Nadja FrickFreuen sich auf viele Gäste: Claudia Rothberger und Nadja FrickDie Sommerpause ist vorbei. Am 31. August um 15 Uhr laden Nadja Frick und Claudia Rothberger wieder zum Sozialcafé im Roten Pavillon ein. Als Gast konnte der Diplom-Psychologe und psychologische Psychotherapeut Karl Möller gewonnen werden, der lange Jahre Leiter einer Familien- und Eheberatung, sowie einer Fachstelle für Sucht- und Suchtprävention war.

„Ich hab die Krise – was nun?“ Karl Möller zu Gast im Sozialcafé„Ich hab die Krise – was nun?“ Karl Möller zu Gast im SozialcaféUnter dem Titel „Ich hab die Krise – was nun?“ wird Herr Möller über die leider sehr lückenhafte psychologische Notfallversorgung in Krisenfällen referieren. Doch nicht nur in akuten Krisensituationen ist eine ausreichende psychologische Versorgung leider oft Mangelware, auch für chronisch psychisch Kranke ist die Wartezeit auf einen Therapieplatz oft viel zu lange, was deren Situation meist noch verschlimmert. Was kann man hier tun? Wohin kann man sich wenden? Nadja Frick und Claudia Rothberger freuen sich auch dieses Mal auf viele interessierte Besucher, für die sie neben einer Tasse Kaffee und etwas Gebäck natürlich auch ein offenes Ohr für deren kleinere und größere Alltagssorgen haben. Auch eine Ämterbegleitung wird weiterhin angeboten. Das Sozialcafé beginnt bereits um 15 Uhr im Roten Pavillon in der Fischerstraße 19b.

22. September 2016   Aktuell

Sozialcafé zu Minderheitenhass im Roten Pavillon

Gegen Hass und Angst, für mehr Miteinander und Respekt

Nadja Frick und Claudia Rothberger freuen sich wieder auf viele Gäste. Foto: privatNadja Frick und Claudia Rothberger freuen sich wieder auf viele Gäste. Foto: privatAm Mittwoch, 28. September, findet wieder das Sozialcafé im Roten Pavillon, Fischerstraße 19b, statt. Ab 15 Uhr wird es dieses Mal einen informativen Vortrag über die Probleme von und den Umgang mit Minderheiten geben. Die pensionierte Lehrerin Claudia Rothberger wird hierzu den Jugendauszubildendenvertreter Necip Yuvanc als Referenten begrüßen, der in seinem Vortrag besonders auf Homo- und Transsexuellenfeindlichkeit in der Gesellschaft eingehen wird.

Referent Necip Yuvanc, Foto: privatReferent Necip Yuvanc, Foto: privatIm Anschluss ist natürlich ausreichend Zeit für Fragen, Diskussionen und ein geselliges Beisammensein. „Nadja Frick und ich haben uns für dieses Thema entschieden, da wir den Eindruck haben, dass die Situation von Minderheiten in unserer Gesellschaft sich wieder verschlechtert. Mit dem Erstarken des Rechtspopulismus kommt anscheinend leider auch der offene Hass auf alles, was nicht der gefühlten Norm entspricht, und die Angst vor dem Fremden in den öffentlichen Diskurs zurück. Wir wollen mit diesem Sozialcafé für mehr Respekt und Miteinander werben“, so Rothberger über die Themenwahl.

Das Sozialcafé-Team freut sich auf regen Besuch und hat bei Kaffee und Gebäck auch ein offenes Ohr für andere Probleme seiner Gäste. Wie immer ist auch die Vermittlung einer Ämterbegleitung möglich. Die Veranstaltung endet gegen 17 Uhr.

18. Mai 2016   Aktuell

Sozialcafé zu Besuch beim Willkommenscafé im Roncallihaus

Bettina Kiehne-Weinreich (Foto: Privat)Bettina Kiehne-Weinreich (Foto: Privat)Am Mittwoch, dem 25.05. findet wieder das Sozialcafé im Roten Pavillon in der Fischerstraße 19b statt. Anders als sonst laden Nadja Frick und Claudia Rothberger ihre Gäste dieses Mal allerdings bereits ab 15 Uhr ein.

Bettina Kiehne-Weinreich, die als ehrenamtliche Helferin der Stadt Wolfenbüttel in der Flüchtlingsarbeit sehr aktiv ist, wird über ihre Erfahrungen und Erlebnisse bei dieser Arbeit sprechen. Im Anschluss ist ein Besuch des Willkommenscafés im Roncallihaus geplant, um mit geflüchteten Menschen ins Gespräch zu kommen, sich besser kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Im Mittelpunkt sollen der Austausch und der soziale Kontakt stehen. Willkommen sind natürlich auch immer neue Gesichter, Neugierige und Interessierte.

 

Weitere Informationen zum Willkommenscafé

für Flüchtlinge und Bürger gibt es hier.

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